Dutch Foundation for Ladakhi Nuns

zur Unterstützung von tibetisch-buddhistischen Nonnen in Ladakh, Indien

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Ladakh

Aktuelle Mitteilungen des Vorstandes aus Ladakh.

Zur Zeit sind drei Vorstandsmitglieder der DFLN in Ladakh. Aniek Jaartsveld schon seit Anfang Mai, Ingrid Foeken und ich seit dem 13. Juni. Aniek hat schon ein paar Berichte auf die Webseite gesetzt, nun sind wir an der Reihe.

Wir kamen mit einem Tag Verspätung in Leh an. Es ist eine Woche so schlechtes Wetter gewesen, dass wegen der sehr tiefhängenden Wolkendecke und des dazugehörigen Regens kaum Flugzeuge landen konnten. Nach ein paar Tagen Gewöhnung an die Höhe haben wir den verschiedenen Klöstern, mit denen die DFLN zusammenarbeitet, Besuche abgestattet.

 

Am vergangenen Wochenende war ich wieder in Nyerma. Das Aufräumen und Verschönern der Zimmer des "Homestays" war der am wenigsten interessante Teil des Wochenendes, aber es war ziemlich nötig.

Am Sonntag kamen sechs Mönche, die im Süden Indiens wohnen und im Kloster von Thiksey Urlaub gemacht haben. Dechen hat sich von ihnen die Kenntnisse erworben, um Gebetsrollen mit heiligen Texten anzufertigen, sodass sie in den Gebetsmühlen platziert werden können. Die Mönche sind mit den Ritualen und der Herstellungsweise vertraut.

An diesem Wochenende war ich in Nyerma, um einen Anfang zu machen mit der Renovierung und Herrichtung des Gästehauses. In den vergangenen Jahren war es großenteils in Ordnung, wenn ich kam, aber nun müssen wir noch auf die Installateure warten, bevor wir die letzte Renovierungsrunde angehen können. Es gibt einen enormen Reinigungsbedarf nach dem Winter. Geradeheraus gesagt: Sand, Staub, Fliegen und Mäusekötel.

Sind sie nicht süß ... ?

In den Klöstern Ladakhs und der umliegenden buddhistischen Regionen kann der Besucher vom Anblick von Mini-Mönchen und Mini-Nonnen überrascht werden. Kinder, schon ab dem Alter von nur vier Jahren, in kräftiges Rot gekleidet und mit kahl geschorenen Köpfen. Sie sind frech und munter, verspielt, anhänglich und so rührend wie ein Wurf junger Kätzchen.

Im Kloster der Gephel-Nonnen in Sabu, dass unter anderem von der Dutch Foundation for Ladakhi Nuns gefördert wird, wohnt so eine Gruppe junger Mädchen. Sie stammen aus dem Zanskar-Gebiet und falten ehrfürchtig ihre Hände und singen in einem melodischen Singsang ihre Gebete. Gleich danach können sie sich wieder balgen, mit dem Klosterhund spielen oder Unfug aushecken.

Und dann macht sich Unbehagen breit: Warum können diese Knirpse nicht ganz normal zu Hause wohnen, bei ihren eigenen Müttern und Vätern, warum werden sie nicht umringt von Brüdern und Schwestern? Sie haben doch, so klein wie sie sind, noch nicht selbst diesen schwerwiegenden Schritt machen können, von nun an als Nonne durchs Leben zu gehen? Ist das eine bessere Art und Weise, aufzuwachsen, als in einer vertrauten, vielleicht auch liebevollen Umgebung? Das sind die klugen Fragen eines Westlers.

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Unsere Übersetzer Nicolai und Reena, weiterlesen...

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