Dutch Foundation for Ladakhi Nuns

zur Unterstützung von tibetisch-buddhistischen Nonnen in Ladakh, Indien

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Marlies Bosch reiste 1995 nach Ladakh, um als Fotografin für die Chomo-Stiftung von einer von der Sakyadhita-Vereinigung organisierten Konferenz zur Lage der buddhistischen Frauen zu berichten. Während der Konferenz nahm sie Kontakt mit einigen ladakhischen Nonnen auf. In den Folgejahren kehrte sie wiederholt nach Ladakh zurück und engagierte sich in Gesundheits- und Ausbildungsprojekten, die für die Nonnen und von den Nonnen selbst entwickelt wurden.

Um die schlechte Gesundheitsvorsorge und Ausbildungssituation der Nonnen in Ladakh zu verbessern, gründete Marlies Bosch 2003 die "Dutch Foundation for Ladakhi Nuns" (DFLN), die die Nonneklöster in Ladakh bei ihrer Arbeit unterstützen soll. Bereits 1997 hatte die tibetische Amchi und Nonne Dr. Tsering Palmo die "Ladakh Nuns Association" (LNA) ins Leben gerufen.

In den Niederlanden führt die DFLN eine Reihe von Veranstaltungen durch (wie beispielsweise die Ladakh Festivals), um auf die Situation der Nonnen in Ladakh aufmerksam zu machen und zugleich Mittel für die Unterstützung der Ausbildungsprojekte in Ladakh einzuwerben.

In den vergangen Jahren konnten bereits viele wichtige Ziele erreicht werden: Ein Nonnenkloster wurde gebaut, das nun eine Gruppe älterer Nonnen beherbergt. Danach wurde mit Hilfe von Cordaid ein Gästehaus errichtet ("Homestay with nuns"), dessen Einkünfte dazu beitragen, dass die Nonnen für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen können.

Die Stiftung hat sich seitdem neue Ziele gesetzt: Seit 2010 können alle Nonnenklöster in Ladakh Förderanträge für die Unterstützung von Ausbildungsprojekten bis zu einer Höhe von 2000 € stellen. Bauzuschüsse werden nicht mehr gewährt, da zunächst die bestehenden Gebäude unterhalten werden müssen, und die DFNL dieser Verpflichtung so lange wie nötig nachkommen wird. Das Nonnenkloster in Nyerma wird weiterhin von der DFNL unterstützt. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass es sich in den kommenden Jahren dank der Einkünfte aus dem Betrieb des Gästehauses in immer stärkerem Maße selbst tragen wird. Dank einer Spende des niederländischen Unternehmens Essent konnte eine Solaranlage installiert werden. Und die Nonnen werden dank der Vergrößerung des Gemüsegartens immer mehr zu Selbstversorgern, indem sie selbstangebautes Gemüse trocknen, um Vorräte für den Winter anzulegen.

Saboo Nonnen

Zusätzlich zu der Unterstützung verschiedener Projekte nimmt die DFNL auch Anträge auf Zuschüsse zum Lebensunterhalt einzelner ladakhischer Nonnen entgegen.

Das endgültige Ziel, das sich die DFLN gesetzt hat, ist, sich selbst dadurch überflüssig zu machen, dass die Nonnen durch eine gute Ausbildung, Arbeit und andere Aktivitäten in die Lage versetzt werden, dauerhaft für ihren eigenen Lebensunterhalt aufzukommen.

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